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Venenleiden sind eine echte Volkskrankheit
In Deutschland gibt es ca. 12 Mio Betroffene mit chronisch venöser Insuffizienz, wie der Mediziner sagt. Der Volksmund nennt es einfach Krampfadern. Dabei hat dieser Begriff nichts mit Krämpfen zu tun. Er leitet sich vielmehr von der althochdeutschen Bezeichnung "krumpf" für krumm ab. Krampfadern sind nicht nur ein Schönheitsproblem, sondern ein Hinweis auf eine allgemeine Venenschwäche, und zwar auch von Venen, die nicht wie die Beinvenen äußerlich sichtbar verlaufen. Aber auch bei einem Venenleiden der Beine handelt es sich nicht um eine Bagatelle, sondern um eine fortschreitende, chronische Krankheit, die im Endstadium zu offenen Beingeschwüren führen kann.
Besonders bewährt hat sich der Wirkstoff Troxerutin, welcher aus Rutin gewonnen wird, das wiederum aus dem japanischen Schnurbaum stammt. Die Einnahme von Troxerutin hat einen positiven Effekt auf die Stabilität der Venen.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß unter Troxerutin weniger Wasser in das umgebende Gewebe geschädigter venöser Gefäße eingelagert wird. Dies zeigt die abdichtende Wirkung in diesen geschädigten venösen Gefäßen. Zugleich wird der Querschnitt der krankhaft erweiterten Venen verringert.
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